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Vielleicht
haben Sie es nicht erwartet, aber ein Kind
zu bekommen, kann ihr Leben komplett
verändern. Sie werden sich nicht nur
müde und erschöpft von der Geburt
fühlen, sondern auch ein starkes Verantwortungsgefühl
für ein kleines, neues Leben in sich
spüren. Das wird Sie und Ihre Zeit
natürlich stark in Anspruch nehmen.
Glücklicherweise hat Mutter Natur
ein wenig vorgesorgt und weckt in uns automatisch
einen Beschützerinstinkt und lässt
uns genug Energie und Nahrung produzieren,
dass wir diese Lebensphase gut überstehen.
So können wir unseren geliebten Babys
die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung geben,
damit sie unter möglichst optimalen
Bedingungen heranwachsen können. Falls
Sie Probleme oder Unsicherheiten betreffend
des Stillens haben, so lesen Sie bitte
die folgenden Textabschnitte. |
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Manchmal
produziert die weibliche Brust einen Überschuss
an Muttermilch. Die meisten Mütter
finden es dann sehr unangenehm, wenn die
Muttermilch aus der Brust läuft und
feuchte Flecken auf der Kleidung bildet.
Hochwertige Stilleinlagen schaffen hier
Abhilfe. Mit Lansinoh
Stilleinlagen können
Sie diesen unangenehmen und peinlichen
Situationen erfolgreich entgegenwirken.
Lansinoh Stilleinlagen schließen
die Feuchtigkeit ein und halten die Kleidung
und die Haut schön trocken. Für
ein absolut sicheres Gefühl - jeden
Tag. |
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Viele
Mütter leiden gerade in den ersten
Tagen und Wochen des Stillens unter wunden
Brustwarzen. Diese sehr schmerzhaften
Wunden kommen häufig durch
eine falsche Stillposition und/oder die
falsche Anlegetechnik. Das Baby sollte
einen ganzen Mund voll von der Brust
nehmen, so dass die Brustwarze sicher
im hinteren Teil des Mundes liegt. Lansinoh
Lanolin Salbe muss vor dem Stillen nicht
entfernt werden und hat keinen Geruch
oder Geschmack, so dass das Stillen nicht
beeinträchtigt wird. Lansinoh Lanolin
Salbe besteht aus 100 Prozent reinstem
Lanolin und pflegt die wunden und entzündeten
Brustwarzen. So können Sie mit deutlich
weniger Schmerzen weiterstillen und sich
um die eigentliche Ursache, zum Beispiel
das Erlernen der richtigen Anlegetechnik/Stillposition
kümmern.
Wenn Sie mehr Informationen
zu wunden Brustwarzen benötigen,
so klicken Sie bitte hier. |
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Unter
Soor fasst man alle Infektionen zusammen,
die durch Pilze der Gattung Candida verursacht
werden. Soor entsteht meistens in feuchten
und dunklen Hautpartien, wie beispielsweise
auf der Brustwarze. Die Symptome können
wunde, rote, juckende oder aufgesprungene
Brustwarzen sein. Teilweise sind diese
auch mit einem weißen Pilz behaftet.
Ihr Baby könnte einen veränderten
Speichel oder weiße Flecken auf der
Zunge und in der Mundhöhle bekommen
oder sich sehr nervös beim Anlegen
an die Brust verhalten. Manchmal sind die
Symptome aber auch nicht so eindeutig. Die
Schmerzen können
durch den gesamten Stillvorgang andauern
und sich durch Änderungen der Position
sogar teilweise noch verstärken.
Manchmal schmerzen die Brustwarzen auch
noch nach dem Stillen. Dieser Schmerz
wird häufig als starkes Brennen
oder schmerzvolles Stechen in der Brustwarze
beschrieben. Die besten Vorsichtsmaßnahmen
sind eine intakte Haut im Brustbereich
und darauf zu achten, bei der Geburt
keinen Vaginalpilz zu haben. Ärzte
müssen ggf. dem Baby ein Antipilzmittel
in Form einer Suspension und der Mutter
in Form einer Salbe verschreiben. Bei
Schmerzen innerhalb der Brust ist eine
andere Medikation notwendig, die ebenfalls
oral eingenommen wird. Es ist ratsam,
dass Mütter mit derartigen Problemen
die Aufnahme von Zucker- und Hefeprodukte
reduzieren sollten. Weiterhin ist eine
penible Hygiene der Hände sehr wichtig.
Kleine, regelmäßige
Stillabschnitte und das Stillen an der
am wenigsten angegriffenen Brust können
helfen. Weiterhin sollten dem Baby regelmäßig
die Hände gewaschen werden, wenn
es diese in den Mund genommen hat. Bitte
reinigen Sie auch andere Sachen, die
das Baby in den Mund genommen hat gründlich
mit kochendem Wasser. Waschen Sie die
Kleidung, die mit der Pilzinfektion in
Berührung gekommen ist, bitte bei
mindestens 60 Grad Celsius und/oder bügeln
Sie diese Kleidungsstücke anschließend.
Verwenden Sie nach jedem Stillen frische Stilleinlagen.
Bitte
fragen Sie Ihren Arzt, Ihre Hebamme oder
Stillberaterin um Rat und weiterführende
Informationen, falls Sie von Soor betroffen
sein sollten. |
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Es
gibt Frauen, die Ihren Beruf und das
Stillen sehr erfolgreich kombinieren. Natürlich
bedarf es einer guten Planung und ein wenig
Kompromissbereitschaft. Einige wenige Mütter
können sich ihr Baby jeden Tag bringen
lassen und so das Kind stillen. Es ist
aber auch möglich und erlaubt, während
der Arbeitszeit mehrere Stillpausen ein
zulegen und die Arbeitsstelle
für
diese Tätigkeit
kurz zu verlassen. Praktisch wird dies
allerdings nur recht schwer zu realisieren
sein. Berufstätige Mütter pumpen
die Muttermilch meistens regelmäßig
zuhause ab und lagern diese dann an einem
geeigneten Ort, wie beispielsweise dem
Kühlschrank. Diese
abgepumpte Milch kann dann später
gefüttert werden.
Viele Mütter stillen ihr Baby auch
unmittelbar bevor Sie das Haus verlassen,
sofort wenn von der Arbeit wieder kommen
und dann natürlich in der Nacht. Versuchen
Sie sich von Ihrem Arbeitgeber betreffend
des Stillens nicht unter Druck zu lassen.
Reden Sie mit Ihrer Vorsetzten / Ihrem
Vorgesetzen offen über das Thema Stillen
und finden Sie einen guten Kompromiss für
alle Beteiligten. Ein Argument für
das Stillen wäre beispielsweise der
Fakt, dass gestillte Babys nachgewiesenermaßen
weniger krank werden, so dass die Mutter
deswegen auch weniger Zeit zu Hause bleiben
muss. |
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Die ersten Schritte zu einer zufriedenen Stillzeit hier im Video lernen. |
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