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Erfahrungsbericht von Gabi S.:
Gabi S., 34, aus Rodgau in der Nähe
von Frankfurt bekam ihre Tochter Jana
im Juni 2004. Gabi hörte, dass die
natürlichste und gesündeste
Art, sein Kind zu ernähren, das
Stillen sei. Und für Jana wollte
sie natürlich das Beste.
Leider musste
Gabi nach der der Geburt zwei Wochen
in der Klinik bleiben. In der Klinik
klappte es mit dem Sillen noch ganz gut,
aber zuhause bekam sie Probleme. Sie
war sich unsicher, ob Jana richtig satt
war. Das Baby wollte auch nicht immer trinken,
wenn Gabi es anlegte. Zudem bekam sie unermessliche
Schwierigkeiten mit wunden und rissigen
Brustwarzen. Die Hebamme musste ihr noch
einmal ausführlich
zeigen, wie das Baby richtig angelegt werden muss:
„Ich habe große Schmerzen ausgehalten. Jedes mal, wenn ich Jana gestillt
habe, wollte ich aufgeben, wegen der Schmerzen. Aber ich wollte doch etwas Gutes
für sie tun und ihr die gesunde Muttermilch geben.“
„Man sagte mir, dass es hilft die wunden Brustwarzen mit Muttermilch zu
betupfen. Ich habe es versucht, aber es hat wirklich nicht geholfen. Ich wusste,
dass ich nichts anderes anwenden kann, denn ich habe sehr sensible empfindliche
Haut und reagiere allergisch auf die meisten Pflegeprodukte. Meine Hebamme riet
mir, Lansinoh Salbe zu probieren“
„Ich war sehr gespannt als ich die Salbe das erste Mal auftrug, denn ich
litt unter ständigen Qualen ohne bisher etwas dagegen tun zu können.
Und tatsächlich, die Schmerzen wurden sofort weniger und ich reagierte diesmal
nicht allergisch. Innerhalb weniger Tage waren die Schmerzen, Risse und Wunden
verschwunden und meine Brustwarzen völlig verheilt.
“Ich konnte es kaum glauben, fast hätte ich das Stillen abgebrochen.
Aber jetzt stille ich schon seit 5 Monaten. Und es klappt alles wunderbar! |
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Erfahrungsbericht
von Melanie M.:
Melanie M., 32, aus Regensburg brachte im Februar 2004 ihre Tochter Anna zur
Welt. Melanie war sich sicher, dass sie genug Artikel und Bücher über
das Stillen gelesen hatte, um selbst damit beginnen zu können. Jedoch war
Anna nicht wild darauf gestillt zu werden und Melanie wusste wirklich nicht was
zu tun sei.
In den Phasen in denen Anna nicht gestillt werden konnte, war Melanie sehr angespannt.
Sie hatte sich so sehr darauf gefreut und konnte es nun doch nicht meistern.
Wenngleich Melanie auch ihr Bestes versuchte, am Ende hatte sie schmerzende und
wunde Brustwarzen.
„Die Schmerzen waren qualvoll. Dagegen war die Geburt einfach gewesen",
sagte sie. "Es gab viele Male, in denen ich darüber nachdachte mit
dem Stillen aufzuhören, besonders am Abend oder in der Nacht.“ so
Melanie. Und weiter: „Mein Ehemann riet mir das Stillen aufzugeben, weil
es eine solche Qual für mich war. Wenn ich daran dachte, bekam ich ein schlechtes
Gewissen. Ich wollte unser Baby nicht im Stich lassen.“
Melanie versuchte es mit der traditionellen Methode und rieb Muttermilch auf
die Brustwarzen. Aber das half nicht gegen das Wundsein. Sie versuchte es auch
mit einigen homöopathischen Mitteln, die das Problem auch nicht lösen
konnten. Danach holte sie sich Rat bei einer Stillberaterin. Diese empfahl ihr
Lansinoh.
„Ich entschied mich, den Rat der Stillberaterin zu befolgen, unter anderem
deshalb, weil Lansinoh vor dem Stillen nicht abgewaschen werden muss und sie
mir versicherte, dass Anna keinen schlechten Nachgeschmack davon bekommen würde.“ erzählt
Melanie. „Ich habe mich sofort nach dem Auftragen von Lansinoh besser gefühlt.
Zuerst hat es die Trockenheit gelindert und kurze Zeit danach heilte alles ab.
Ich habe mich sehr gefreut, als ich Anna stillte und ich bin sicher, dass sie
das auch gespürt hat. Ich war überglücklich und ich hätte
nie gedacht, dass das Stillen eine so angenehme Erfahrung sein könnte. Ab
und zu, wenn die Brustwarze wieder spannt, benutze ich die Salbe und seit dem
gibt es keine Probleme mehr.“ sagt die glückliche Mutter. Sechs Monate
später stillte Melanie noch immer und hoffte solange wie möglich damit
weitermachen zu können. |
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Erfahrungsbericht
von Angelika W:
Viele Mütter haben Probleme mit überschießendem Milcheinschuss
während der Schwangerschaft und in der Zeit danach und geraten in Verlegenheit.
Auch Angelika W., 31, aus Leipzig ist hier keine Ausnahme.
Als ihr kleiner Sohn Max geboren wurde und Angelika mit dem Stillen begann, konnte
ihr niemand sagen, wie viel Milch sie vorrätig hatte. Nachdem Max zwei Wochen
gestillt wurde, war Angelika kurz davor aufzugeben.
„Mein Sohn Max ist jetzt sieben Wochen alt und ungefähr vor fünf
Wochen hätte ich das Stillen fast aufgegeben. Die auslaufende Menge an Milch
war unerträglich und mir außerdem sehr peinlich. Ich konnte nirgendwo
hingehen ohne zwei- oder dreimal die Stilleinlagen zu wechseln und selbst dann
ist die Milch noch in meine Kleidung ausgelaufen. Ich stand vor einer schwierigen
Entscheidung: Auf der einen Seite wollte ich gewissenhaft stillen auf der anderen
Seite war mir die Situation sehr unangenehm.“ sagt Angelika. „Eine
Freundin empfahl mir Lansinoh Stilleinlagen. Die sind fantastisch. Im Gegensatz
zu den Stilleinlagen, die ich vorher gekauft habe und die ich drei- oder viermal
nachts wechseln musste, damit nicht alles durchnässte, reicht jetzt nur
eine einzige Stilleinlage. Ich hatte keine Angst mehr vor peinlichen Situationen
und fing an mich wieder gut zu fühlen.“
Angelika war jetzt wieder viel freier. Monatelang hatte sie sich morgens immer
nur schwarze Kleidung ausgesucht, damit man das Auslaufen der Milch nicht so
sehr bemerkte. Diese Zeit ist jetzt vorbei.
„Ich kann jetzt wieder beruhigt schicke Tops anziehen und muss nicht mehr
die großen, schwarzen Zelte tragen, wie vorher, als ich noch auslief. Außerdem
habe ich Geld gespart, weil ich viel weniger Stilleinlagen kaufen musste.“ meint
Angelika. „Dank den Stilleinlagen von Lansinoh ist das Stillen für
mich jetzt eine angenehme Erfahrung und ich werde noch lange weitermachen. Ich
weiß nicht, was ich ohne die Stilleinlagen von Lansinoh getan hätte.
Ich möchte, dass alle Mütter wissen: Auslaufen kann besiegt werden!“ |
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